Die Trainerin


Doris Heinzen-Voß, Diplom-Pädagogin
Jahrgang 1959, verheiratet, 2 Kinder.

Meine grundlegende Haltung…
…in der Arbeit mit Menschen ist geprägt von Offenheit, Empathie und Wertschätzung. Geduld, Humor und Gelassenheit sind meine Begleiter.

Auf dieser Basis höre ich Ihre Anliegen und entwickle gemeinsam mit Ihnen Strategien und Handlungsschritte, die Sie darin unterstützen, Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen und Kompetenzen zu erhalten, um Veränderungen gewinnbringend zu gestalten.


Meine berufliche Vita
• Freiberufliche Trainerin und Systemische Coach (SG) | seit 2014
• Wissenschaftliche Referentin im Auftrag des Gesundheitsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen | 1997 – 2014
• Pädagogische Mitarbeiterin am Institut für Maßnahmen zur Förderung der beruflichen und sozialen Eingliederung in Moers | 1990 – 1997
• Therapeutin im Fliedner Krankenhaus, Fachklinik für Suchtkrankheiten in Ratingen sowie im „Haus an der Buche", Diakoniewerk für Sozialtherapie in Duisburg | 1986 – 1990


Mein Anspruch war und ist, dass ich meine Tätigkeiten auf hohem Niveau und mit fundiertem Wissen ausübe. Um dem gerecht zu werden, ist stetige Weiterbildung für mich eine wichtige Basis:
• Systemische Coach (SG), APF e.V. Köln | 2013 – 2015
• Virtuell International Gender Studies, Fern Universität Hagen | 2007 – 2009
• Moderatorin, Paritätische Akademie, Wuppertal | 2001 – 2003
• Psychodrama-Leiterin, Institut für Psychodrama, Köln | 1986 – 2002
• Sozialtherapeutin, Institut für Psychodrama, Köln | 1985 – 1986


Veröffentlichung
Heinzen-Voß, Doris/Ludwig, Karola: Empfehlungen: Genderaspekte in Institutionen der Suchthilfe.
In: Landeskoordination Integration NRW (Hrsg.): Gender und Sucht. 2010, Köln

 Gender und Sucht.pdf






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